Beim Holz-Hybrid-Modulbau besteht das statisch relevante Tragwerk der einzelnen Raumsegmente aus Stahl. Es gewährleistet eine vertikale Lastabtragung mittels weniger Stützen und ermöglicht somit großzügige, offene Räume. Die flächigen Wand-, Decken- und Bodenelemente hingegen werden aus Holz gefertigt und sorgen bei späteren Nutzungsänderungen für eine noch einfachere Anpassung der Raumaufteilung.

Dadurch wird ein angenehmes Raumklima geschaffen und CO2 gespeichert. So vereint KLEUSBERG die natürlich positiven Eigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs Holz mit den bewährten statischen Eigenschaften des Stahls.
Einen wichtigen Systemvorteil der Holz-Hybrid Bauweise bildet die Basis aus FSC- bzw. PEFC-zertifiziertem Holz einerseits (aus regionaler Forstwirtschaft) und recyceltem Stahl andererseits. Im Ergebnis entstehen so Gebäude für Generationen, die nach Nutzungsende entweder an einem anderen Standort einer neuen Bestimmung zugeführt oder zu mindestens 96 % sortenrein getrennt und recycelt werden können. Stichwort “Gebäude als Rohstofflager”. Das ist unser Beitrag zur Klimaverbesserung und Ihr Beitrag zu einer besseren Welt für nachfolgende Generationen.
Ein Holz-Hybrid-Modul kann (wie beim Stahlmodulbau) bis zu 20 Meter lang und 4,25 Meter hoch sein. Außerdem können die Holz-Hybrid-Modulgebäude bis zur Gebäudeklasse 3 realisiert werden.

Der modulare Aufbau verbindet eine klare Konstruktion mit nachhaltigen Materialien und hoher technischer Qualität.
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